using AWR on Exadata

Oracle released a brand new Whitepaper for Exadata

How to use AWR Report on Exadata Machines

This Whitepaper gives details how the AWR reports can be used in conjunction with Exadata to monitor and analyze database performance issues

http://www.oracle.com/technetwork/database/availability/exadata-maa-best-practices-155385.html

 

 

 

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ORAchk (EXAchk) und der Collection Manager (Teil 2)

Nun geht es mit Teil 2 weiter.

Nach dem nun die APEX Installation fertig ist, geht es darum den Collection Manager zu installieren und zu konfigurieren.

Dazu empfehle ich sich für das Setup parallel die Dokumentation, also das User’s Guide „Oracle® ORAchk and EXAchk“ und hier Kapitel 1.9 Oracle Health Check Collections Manager for Oracle“ zu öffnen.

Wir melden uns nun am Admin Service an:

 

http://o1:8080/apex/apex_admin

Der neue „Workspace“ wird erstellt. Im zweiten Schritt wird festgelegt, welches Schema in der Datenbank für die Installation verwendet wird.

 

 

Unter „Manage Workspaces“ sieht man nun den Workspace „ORACHK_CM_WS“ der zukünftig genutzt wird.

Für das eigentliche Setup melde ich mich am an.

Im Folgenden können einzelne personalisierte Benutzer angelegt werden, z. B. für jeden DBA im Unternehmen.

Ich gehe einen Step weiter und beginne mit der eigentlichen Installation:

„Install Oracle Health Check Collections Manager Application“

Bevor ich mit der Installation beginne muss sichergestellt sein, das der Workspace Admin Schema Owner und der Owner des Schemas, welcher für den Import verwendet wird folgende Rechte hat:

  • create job
    • grant create job to orachk_admin
  • execute Rechte auf die Packages DBMS_RLS und UTL_SMTP
    • grant execute to dbms_rls to orachk_admin
    • grant execute on utl_smtp to orachk_admin

Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen.

Login beim  „Workspace Administration Services“ und den  Application Builder auswählen. Danach den Import starten.

Die folgenden Schritte bestätigen und dann beginnt die Installation.

Damit ist die Installation abgeschlossen und wir können nun den Collection Manager starten.

Nach erfolgter Anmeldung bekomme ich einen Überblick und wie könnte es anders sein aber es gibt keine Reports.

Daher lade ich nun „manuell“ einen Orachk Report.

Daten werden dann im täglichen Doing automatisch hochgeladen mit Hilfe von „setdbupload“.

Dazu wird der Setup konfiguriert bei dem der komplette Connect String benötigt wird kein tns-Alias.

UPLOAD_CONNECT_STRING = (DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)

(HOST=o1.localdomain)(PORT=1521))(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)

(SERVICE_NAME=orachkcm.)))

RAT_UPLOAD_PASSWORD = ******

RAT_UPLOAD_USER = ORACHKCM

RAT_ZIP_UPLOAD_TABLE = RCA13_DOCS

Mit „./orachk -setdbupload all“ wird der Setup eingerichtet.

Überprüfen kann man dann die Konfiguration mit der „checkdbupload“ Funktion.

./orachk -checkdbupload

Wie weit man die Automatisierung vornehmen möchte, hängt im Weiteren stark von der eigenen Umgebung ab, daher empfehle ich hier die Dokumentation zur Hand zu nehmen und noch mal das „Kapitel 1.9.7“ durchzuarbeiten und mögliche Konfigurationen vorzunehmen.

Ich wünsche viel Spaß mit dem Collection Manager.

 

 

 

ORAchk (EXAchk) und der Collection Manager (Teil 1)

ORAchk & EXAchk sind wichtige Tools im täglichen Oracle DBA Geschäft. Allerdings habe diese Tools wenn man Sie einmalig oder mehrfach startet den großen Nachteil das man jeweils einzelne Reports erhält und diese nicht miteinander vergleichen kann, oder eine Historie erhält. Es bedeutet im Umkehrschluss man muss sich selbst eine „Ordnung“ überlegen und die Verwaltung übernehmen.

Genau an diesem Punkt kommt nun der „Collection Manager“ ins Spiel, der eine komplette APEX Anwendung ist und die Verwaltung sämtlicher Collections (Reports) für die Datenbanken im Unternehmen übernimmt.

Grundvorraussetzung ist eine  lauffähige APEX Umgebung

Step by Step die Installation

Voraussetzung

laufende Oracle DB 11.2, 12.1, 12.2 und Listener Konfiguration abgeschlossen

Download apex18.1


http://www.oracle.com/technetwork/developer-tools/apex/downloads/index.html">http://www.oracle.com/technetwork/developer-tools/apex/downloads/index.html" data-wplink-url-error="true">http://www.oracle.com/technetwork/developer-tools/apex/downloads/index.html">http://www.oracle.com/technetwork/developer-tools/apex/downloads/index.html

apex_18.1.zip

Installationsverzeichnis erstellen

mkdir /u01/apex

unzip apex_18.1.zip

APEX Setup

Anlegen eines neuen Tablespace

CREATE TABLESPACE apex DATAFILE SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 1M;

Installation

Base Directory ist „/u01/apex“

Wichtig für das Setup des „Embedded PL/SQL Gateway (EPG)“ im späteren Verlauf der Installation


cd /u01/apex/apex

SQL> con sys AS SYSDBA

-- @apexins.sql tablespace_apex tablespace_files Temp_TBL images

SQL> @apexins.sql APEX APEX TEMP /i/

Ändern des  Admin Passwort "apxchpwd.sql"

SQL> con sys AS SYSDBA
SQL> @apxchpwd.sql

 

Ich nutze das „Embedded PL/SQL Gateway“ (EPG)

Das Base Directory ist „/u01/apex“

Es darf nicht „/u01/apex/apex“ im Folgenden Step angegeben werden da sonst die Images nicht korrekt installiert werden


SQL> CONN sys AS SYSDBA

SQL> @apex_epg_config.sql /u01/apex

Nun muss der User ANONYMOUS entsperrt werden
 

SQL> CONN sys AS SYSDBA;

SQL> ALTER USER ANONYMOUS ACCOUNT UNLOCK;

Port check für XML DB Protocol Server

 

SQL> CONN sys AS SYSDBA

SQL> SELECT DBMS_XDB.gethttpport FROM DUAL

 

Soll der Port auf 8080 gesetzt werden dann wie folgt umsetzen

SQL> EXEC DBMS_XDB.sethttpport(8080)

Das war die Installation. Zum Abschluss sollte man unbedingt die Logfiles prüfen ansonsten kann man aus dem Browser APEX starten


http://o1:8080/apex

oder für den Administration Workspace

http://o1:8080/apex/apex_admin

So sollte der Login Screen aussehen

 

Im Teil 2 beschreibe ich dann wie man den Collection Manager für Exachk oder ORAchk konfiguriert und dann mit den Collections arbeiten kann.

 

Stay tuned :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

hostname in Oracle Linux 7.x ändern

Möchte man in Oracle Linux Version 7.x (ich nutze hier im Beispiel OL 7.5) den „hostname“  ändern, hat man drei Möglichkeiten:

NetworkManager text user interface tool


# nmtui

Menüpunkt auswählen Namen setzen abspeichern fertig

NetworkManager command line tool „nmcli“ 

 


# nmcli general hostname

Setzen des hotsname mit

# nmcli general hostname o2

 

Das „hostnamectl“ Kommando


# hostnamectl set-hostname o2 --static

Überprüfen kann man seine „Arbeit“ wie folgt


# hostnamectl status
Static hostname: o2
Icon name: computer-vm
Chassis: vm
Machine ID: 5c05aeb9cab3438dbc844003961fbd80
Boot ID: 22defd0162b74819b8680e1857182c4b
Virtualization: kvm
Operating System: Oracle Linux Server 7.5
CPE OS Name: cpe:/o:oracle:linux:7:5:server
Kernel: Linux 4.1.12-124.16.4.el7uek.x86_64
Architecture: x86-64

Die einfachste und schnellste Variante ist tatsächlich „nmtui“

Oracle DB Upgrade 12.1 auf 12.2

Ich bin gerade dabei einige Datenbanken von 12.1 -> 12.2 upzugraden. Dazu setzte ich den DBUA ein und bin sehr positiv überrascht. Viele Checks werden im Dialog abfragt und diese werden dann während des Upgrade Prozess umgesetzt. Der Upgrade läuft reibungslos durch auch wie in meinem Fall auf RAC Datenbanken.

Möchte man den Pre-Upgrade vorab durchführen und dies per Skript steuern, dann kann man auf Metalink dazu ein Skript herunterladen. Dieses Skript sammelt die relevanten Daten, welche man dann vorab analysieren kann.

Doc ID 556610.1 – Script to Collect DB Upgrade/Migrate Diagnostic Information (dbupgdiag.sql)

Die komplette Checklist für den Upgrade per DBUA wird dann in der folgenden Doc ID beschrieben.

Doc ID 2189854.1 – Complete Checklist for Upgrading to Oracle Database 12c Release 2 (12.2) using DBUA

Im Nachgang muss dann noch der DB Parameter „compatible“ gesetzt werden.

Hierbei muss berücksichtigt werden, dass es kein Zurück mehr gibt. Ein Downgrade ist dann nicht mehr möglich.

alter system set compatible=’12.2.0.1′ …

Der DBUA in der Version 12.2 ist aus meiner Sicht sehr gut implementiert worden und hat viele wichtige Checks und Features an Bord.

Viel Spaß bei den nächsten Upgrades :-)

 

 

 

 

 

 

exachk 18.2.0_20180518 released

Oracle released the new Version of exachk. The version is shown as 18.2.0_2018052018 so far so good. The next sentence in the Note is: „What’s new in exachk 12.2.0.1.4 may be found in the „What’s New in 12.2.0.1.4″ section of the User’s Guide available here..“

The new Release model from Oracle is really confusing. From my point of view it makes no sense that you download a Version as 18.2.0 and then the Documentation has a Version 12.2.0.1.4.

 

 

 

 

 

Exadata troubleshooting easy with GetExaWatcherResults.sh

If you have for example a performance problem or a crash on your Exadata Machine and you need an overview about the machine then use the very powerful tool „GetExaWatcherResults.sh“ which based on the data of Exawatcher.

GetExaWatcherResults.sh give you a details about:

  • CPU utilization and details
  • IO Summary
  • and more

GetExaWatcherResults.sh will generate very good graphics and that is what I will show now.

How is the way to get these graphs?


Login as "root"

cd /opt/oracle.ExaWatcher

GetExaWatcherResults.sh --from 02/23/2018_08:00:00 --to 02/23/2018_13:00:00 --resultdir /tmp/exawatcher_230218


Next step



cd /tmp/exawatcher_230218

bunzip2 the archive and un tar it

tar xvf ExaWatcher_exa31_2018-02-23_08_00_00_5h00m00s.tar

 

Change to the newly created directory and you find the following files


index.html
exa31.net_cpu.html
exa31.net.html
exa31.net_iodetail.html
exa31.net_iosummary.html
exa31.net_menu.html
exa31.net_mp.html

 

Start a Browser on the Server or copy the files to your notebook and start analyzing


open the "index.html" files

here the details

 

 

It is easy to answer questions like

  • What is the CPU usage on Friday between 09:00 an 14:00 o’clock?
  • Where do we have a CPU peek during the business hours?

No problem with „GetExaWatcherResults.sh“ and if needed go deeper with other tools for example „awr – report“ on the database itself or an „ash-report“

Try it. It’s very helpful :-)

 

 

 

 

Secure Erase of an Exadata System

What has to be done when the Lifecycle of an Exadata System comes to the end.

You need to do an secure erase of DB and Storage nodes.

By the way you can also secure erase the Switches and PDU, etc. but this is not described in this article.

Documentation

https://docs.oracle.com/cd/E80920_01/DBMSQ/exadata-secure-erase.htm#DBMSQ-GUID-DE6BBDF7-6BCB-412B-AD1E-E0FFEEFCC3AA

and  My Oracle Support Doc ID 2180963.1

Steps to do

I use the method via bootable USB Stick

Download Boot Image via Patch 25470974

You need a complete list of all DB and Storage node names including all IP addresses of each ILOM Server

Tip: Before you start reset the password on each Server for example „welcome1“

Prepare USB Stick

I use my Mac book and do a „dd“ to copy the image to the USB Stick

dd if=image_diagnostics_12.2.1.1.0_LINUX.X64_170126.2-1.x86_64.usb of=/dev/disk2

Start a ILOM Web Console Login for the first Server

In parallel start a ILOM terminal console session to do a restart of the first Server

While the reset is running the Web  Console came up with the BIOS Splash screen. Please  enter


<CTRL+P>

It takes a while and you see the boot menu

Select the USB Stick and press enter to start

the Boot Screen appears

Now it is time to check the output on the ILOM terminal console. You will see after a while a „login:“ prompt


Login as "root" password "sos1exadata" or "sos1Exadata"

If the password doesn’t work contact Oracle Support for help

Weiterlesen „Secure Erase of an Exadata System“

Oracle Essential Support Tools im Exadata Umfeld

Mein DOAG Vortrag zum Thema

„Oracle Support wie gehe ich vor und welche Tools setze ich im Exadata Umfeld ein“

Exadata_Oracle_Support_V1.1

Hinweis:

In der Zwischenzeit hat Oracle eine neue Version den Trace File Analyzer bereitgestellt die man dann auch einsetzen sollte. Einfach über die Doc-ID suchen.

TFA Collector – TFA with Database Support Tools Bundle (Doc ID 1513912.1)

Noch eine Anmerkung für alle die gerade PSU’s etc. eingespielt haben. Leider stellt Oracle Support nicht die oben genannte TFA Version 12.2.1.3.0 mit dem letzten PSU zur Verfügung.  Die Installation des Trace File Analyzer muss separat durchgeführt werden.